Back to the roots - MOC

Back to the roots - MOC

a. mein Musikplayer (egal welcher) war schon immer im Autostart, Musik läuft bevor ich irgendein Programm starte, muss so sein bei mir ;-}
b. was ich nie wirklich benötigte: Datenbank, Suchfunktionen, Equalizer, Titelbilder, Lyrics. Selbst eine Playliste benötige ich nicht, weil ich meine Musik in Verzeichnissen sortiert habe (Fav-1, Fav-2, Klassik, Jazz, etc, etc)
c. alles ausprobiert, aber bevorzugt habe ich dann Player wie deadbeeef oder pragha (der hat eine Datenbank, ist aber "schlank".

Wie so oft, wenn ich in den Weiten des WWW etwas suche, stosse ich öfter mal auf etwas, was mit dem Suchthema nicht viel zu tun hat (eine Folge ungenauer Suchbegriffe), in dem Falle war es MOC. Ein Musik Player für das Terminal. Nicht wirklich mein Thema, ich mag GUIs, ich mag es bunt. Wobei jetzt bei deadbeef im Systray auch nicht mehr viel GUI zu sehen ist :-)

Spieltrieb, also MOC ausprobiert. So unter uns Anhängern des Minimalismus, eigentlich kann der alles, was ich benötige (oder auch, was er nicht kann, benötige ich auch nicht).
MOC profitiert natürlich ungemein davon, dass meine Musik Themen in Verzeichnissen sortiert sind, aber er kann auch Playlisten erzeugen.
Wo MOC sich dann endgültig auf das Siegertreppchen schwingt, sein Ressourcenbedarf = <10MB RAM.

dann noch ein bisschen Recherche wie ich das im Fluxbox Startup so einbinde, dass es sofort Musik abspielt:
mocp -S && mocp -o r,s,n && mocp -l /home/winnI/Musik/kmusik/*; mocp &
fertig ist die Laube (wie man bei uns so sagt).
Da MOC als Service im Hintergrund läuft, benötigt es natürlich auch kein Terminal.

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